Zitate aus der Wissenschaft:

»Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch;
aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.«
Werner Heisenberg

 „Es gibt strenggenommen keine Elektronen. Es gibt keinen Atomkern.  An diesem Punkt hatten wir die Materie verloren. Denn was wir am Ende allen Teilens vorfanden, waren keine unzerstörbaren Teilchen, die mit sich selbst identisch bleiben, sondern ein feuriges Brodeln. ein ständiges Entstehen und Vergehen. Etwas das mehr dem geistigen ähnelt – ganzheitlich, offen, lebendig. “ Hans-Peter Dürr. deutscher Physiker. Direktor des Max Planck Institut

„Mutter Natur rechnet nicht, sie kennt keine Mathematik. Sie kennt nur drei Paare. Räumlich und gegenräumlich, zentrifugal und zentripetal, Ladung und Entladung. Mit diesen drei Paaren wird der gesamte Kosmos bis ins letzte Detail gestaltet. Phi verhält sich zu 1 so wie 1 sich zu Phi verhält. Versuche das zu verstehen, oder du wirst gar nichts vestehen.“

Ken E. Wheeler „Understanding the Sectets of Magnetism“ (2014)

„An dem Tag an die Wissenschaft beginnt Nicht-Physische Phenomene zu erforschen wird es in einem Jahrzehnt mehr Fortschritt machen als in all den Jahrhunderten seier Existenz.“ Nikola Tesla

 „Wer die Geometrie begreift,
vermag in dieser Welt alles zu verstehen.
Gallileo Gallilei

„Es gibt eine wissenschaftliche Erklärung für Heilungen durch die Macht des Geistes über Materie, welche beweist, dass solche Heilungen keine Wunder sind, sondern innerhalb des Naturgesetzes liegen, welches weder vom Menschen noch von Gott übertreten werden kann. Die Tatsache, dass sie über das Begriffsvermögen des damaligen Menschen hinaus gingen, beweist nicht, dass sie übernatürlich waren – denn ein Flugzeug oder ein Radio wäre noch vor einer Generation an entlegenen Plätzen ebenfalls für übernatürlich gehalten worden.“ Walter Russell (1871-1963) US-amerikanisches Universalgenie, Kosmologe, Naturphilosoph, Mystiker, Architekt, Maler, Bildhauer, Autor

„Die spirituelle Realität ist feststellbar, aber nicht beweisbar. Der Ausdruck „Beweis“ ist in seiner Anwendung beschränkt auf das Newtonsche Paradigma von Wirklichkeit, welches sich auf Form stützt und auf einen darin enthaltenen Prozess, genannt Kausalität. Ein Beweis ist auf Inhalt und Form begrenzt.
Das, was beweisbar ist, ist nicht Wirklichkeit, sondern nur Wahrnehmung oder Ergebnis des Denkprozesses. Wirklichkeit ist subjektiv und kann nur mittels der Identität mit dem Bekannten erkannt werden. „Beweisbarkeiten“ gehören der Einteilung und Ebene der Begrenzung an und sind willkürliche Abstraktionen, deren einzige „Realität“ die Folge von Auswahl und Identifikation ist. Das Phänomenale gehört nicht derselben Dimension an wie das Noumenale.“  D. Hayes in „Licht des Alls. Die Wirklichkeit des Göttlichen, S. 164, 2006

“Ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen durch eine Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums verfügbar ist. Diese Idee ist nicht neu, wir finden sie in den herrlichen Mythen des Antheus, der Energie aus der Erde ableitet, wir finden sie auch in dden feinen Spekulationen eines ihrer glanzvollen Mathematiker… Überall im Weltraum ist Energie. Ist diese Energie statisch, oder kinetisch? Wenn statisch, werden unsere Hoffnung vergeblich sein. Wenn kinetisvh – und wir wissen, dass dem sicherlich so ist – dann ist es nur eine Frage der Zeit, daß die Menschheit ihre Energietechnik erfolgreich an das eigentliche Räderwerk der Natur angeschlossen haben wird.“ Nikola Tesla – aus einem Vortrag gehalten am 20.Mai 1891 vor dem Amerikanischen Institut für Elekrtoingeneure (in New York)

„Die Grundlagen der Wissenschaft sind so hoffnungslos falsch und so engegen den Wegen der Natur, daß nur ein massiver chirugischer Eingriff in die derzeitigen Glaubenssätze sie jemals zu einer betriebsfähigen kosmogenetische Synthese führen kann.“ Walter Russel in einem Artikel der New York Times vom 21 July 1930 in dem er unter anderem die Newtonschen Gesetze der Gravitation in Frage stellte.

„Materie zu erschaffen und zu zerstören und es in  gewünschte Aggregate zu versetzen wäre die oberste Manifestierung der Kraft des menschlichen Geistes. Es wäre sein kompleter Triumph über die physische Welt, seine krönende Leistung, die ihn neben seinen Schöpfer platzieren würde denn dies ist sein ultimatives Schicksal.“  Nikol a Tesla July 6, 1930